03.03.2026 Pressemitteilung
Mammutprojekt nimmt Form an
„Klinikum 2030" - so lautet der Name des großangelegten Strategiekonzepts mit seinen umfangreichen Um- und Neubaumaßnahmen am Klinikum Fürth. Das Ziel ist, den wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden und ein medizinisches Versorgungsangebot auf höchstem Niveau anzubieten. Gefördert wird das 180 Millionen Euro teure Projekt zu 80 Prozent durch den Freistaat Bayern. Damit zählt es zu den größten bislang geförderten Einzelmaßnahmen im Krankenhausbereich.
Am vergangenen Freitag (27.02.2026) machten sich Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung gemeinsam mit Markus Braun bei einer Begehung vor Ort ein Bild vom Baufortschritt.
Auch wenn der Erweiterungsbau von außen fast schon bezugsfertig wirkt, wird im Innenbereich noch intensiv gearbeitet: So wurden 1.000 Kilometer Kabel verlegt, um die technischen Voraussetzungen für die Erweiterung der Kapazitäten zu schaffen und Prozesse weiter zu optimieren.
Im neuen Gebäudekomplex entstehen:
- 11 hochmoderne OP-Säle mit Tageslicht
- eine Aufwach- und Intensivstation
- zwei neue Normalstationen
Anfang 2027 sollen die ersten Patientinnen und Patienten im Neubau versorgt werden. Bis dahin gilt es noch, zahlreiche Arbeiten zu koordinieren und alle Gewerke optimal aufeinander abzustimmen.
Für Oberbürgermeister Thomas Jung ist klar: Das Bauvorhaben ist ein echtes „Jahrhundertprojekt“ – und ein großer Schritt für die medizinische Versorgung in der Region sowie für die Mitarbeitenden des Klinikums.