29.06.2026 Pressemitteilung

Klinikum Fürth mit Innovationspreis ausgezeichnet

Operativtechnische Assistenten bei der OP

Im Rahmen der Jahrestagung des Klinik-Netzwerkes Klinik Kompetenz Bayern eG (KKB) am 18. Juni in Beilngries wurde das Klinikum Fürth mit dem Innovationspreis für das Projekt „4-Tage-Woche im OP“ ausgezeichnet. Mit dem Innovationspreis, der bereits zum vierten Mal verliehen wurde, würdigt das Netzwerk wegweisende Projekte und zukunftsfähige Konzepte, die sich in der Praxis bewährt haben und auch von anderen Krankenhäusern übernommen werden können.

Die 4-Tage-Woche im OP wurde im November 2023 zunächst als Pilotprojekt gestartet und hat sich zwischenzeitlich fest etabliert. Aufgrund der deutschlandweiten Vorreiterrolle des Klinikums gab es bei der Einführung und auch danach immer wieder (teils überregionale) Medienberichte über dieses innovative Modell der Arbeitszeitgestaltung.

Von der 4-Tage-Woche profitieren Mitarbeitende, Patienten und das Klinikum Fürth als Arbeitgeber gleichermaßen. Die Verteilung der Arbeitszeit auf vier Tage ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, erhöht die wöchentliche OP-Kapazität, verbessert die Patientensicherheit sowie Versorgungsqualität und wirkt sich positiv auf die Arbeitgeberattraktivität aus.

Innovationspreise für 4-Tage-Woche

Große Freude bei der Preisverleihung: Prof. Dr. Christoph Raspé, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, und Christine Bauer, OP-Managerin und Gesamtleitung Zentrum Operativer Funktionsabteilungen (ZOF)