Interventionelle Kardiologie

Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen in unserer Gesellschaft zu den häufigsten und pro-gnostisch bedeutsamsten Erkrankungen. Im Vordergrund stehen Durchblutungsstörungen des Herzens, die sogenannte „Koronare Herzkrankheit“, die auch zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt führen kann. Darüber hinaus können angeborene Herzfehler (wie z.B. Vorhofseptum- oder Ventrikelseptumdefekt), angeborene oder erworbene Herzklappenfehler (meist Stenosen oder Insuffizienzen von Mitral- oder Aortenklappe) oder auch Herzmuskelerkrankungen (sog. Kardiomyopathien, dilatativ oder hypertroph) sowie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) zu einer Einschränkung der Belastbarkeit mit Zeichen der Herzinsuffizienz führen. Diese Erkrankungen erfordern eine sorgfältige und abgestufte Diagnostik.

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Pneumologie

Im Bereich Pneumologie innerhalb der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen werden neben der Lungenfunktion (Bodyplethysmographie, Diffusion, Spiro(ergo)metrie) und weiteren nicht-invasiven Belastungstests wie Atemantriebsmessung, alle interventionellen bronchologischen Arbeitstechniken in einem eigenen Interventionssaal angeboten.

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Internistische Intensivmedizin

Zur Versorgung schwerstkranker Patienten steht unsere Intensivstation mit insgesamt 14 Intensivbehandlungs- und Beatmungsplätzen zur Verfügung, die wir gemeinsam mit den Kollegen der Klinik für Gastroenterologie und Hämato-Onkologie betreiben.

Der Schwerpunkt unserer Abteilung liegt in der Versorgung von Patienten mit kardiologischen Erkrankungen wie Herzinfarkt, ausgeprägten Herzrhythmusstörungen und schwerer Herzschwäche. Ebenso behandeln wir Patienten mit Erkrankungen der Lunge (schwere Lungenentzündung, chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma bronchiale), aber auch Patienten mit Sepsis und septischem Schock und vorübergehendem Versagen eines oder mehrerer Organsysteme.

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Rhythmologie und Invasive Elektrophysiologie

Neben der Implantation von Ein- und Zweikammerherzschrittmachern, der sog. Defibrillatortherapie und der kardialen Resychronisationstherapie (CRT), bieten wir u.a. eine umfassende Ereignisrekorderdiagnostik zur Abklärung von akuten Herzrhythmusstörungen an. Darüber hinaus kümmern wir uns um die postoperative Nachsorge von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und CRT-Systemen.

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Schlafmedizin

Die Schlafmedizin ist eine relativ junge Disziplin, die sich durch ihre Interdisziplinarität auszeichnet. Diese wird im Schlaflabor des Klinikum Fürth seit langem durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Pneumologie und Kardiologie mit der Kinderklinik gepflegt.

Das Schlaflabor verfügt über sechs polysomnographische Messplätze (5 Messplätze der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen, 1 Messplatz der Kinderklinik) zur Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atemstörungen, Diagnostik von Parasomnien, epileptiformer Störungen, der Insomnie (Ein-und Durchschlafstörungen) und von Störungen des Schlaf-Wachrhythmus.

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Ultraschalldiagnostik

Unsere Ultraschalldiagnostik ist mit modernsten medizinischen Geräten ausgestattet. Unter anderem verfügen wir über zwei mobile Geräte, die den Einsatz auf Intensiv und im Katheterlabor erlauben. Neben der Echocardiografie (Herzultraschall), der Transösophagealen Echocardiografie (TEE) und der Stressechocardiografie (Belastungsuntersuchung) bieten wir die Angiologische Diagnostik und das gesamte Spektrum der internistischen Ultraschalldiagnostik an.

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Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen

Tel. 0911/7580 1101
Fax 0911/7580 1141

Chefarzt
PD Dr. med. Harald Rittger
Ärztliche Leitung Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen
E-Mail: med1@klinikum-fuerth.de