

Die Häufigkeit, in der aufgrund einer operativen Darmkrebsbehandlung vorübergehend oder dauerhaft ein künstlicher Darmausgang angelegt werden muss, ist in den letzten Jahren durch eine Verbesserung der OP-Methoden deutlich zurück gegangen. Gerade einmal 5 % der Patienten im Darmzentrum Fürth benötigen durchschnittlich ein Stoma.
Gerade für diese Patienten - und ihre Angehörigen - entstehen aber oftmals Fragen und Unsicherheiten bzgl. der Betreuung und Versorgung, bei der Sie unsere speziell qualifizierten Stomatherapeuten im Darmzentrum von Anfang an bei allen Fragen individuell beraten und unterstützen.
Neben der medizinischen Behandlung ist eine intensive seelische Betreuung wichtig. Denn meist beeinflusst die neue Situation Ihren Alltag. Wir unterstütze Sie darin, Ihre neue Lebenssituation und die damit verbundenen Änderungen zu meistern.
Nicole Sußner
Krankenschwester, Stoma-Therapeutin, Wundmanagerin