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Radiologie, Strahlentherapie
07. Februar 2007

Moderne Computer-Tomographen

Das Fürther Klinikum hat im Dezember 2006 zwei Geräte modernster Bauart in Betrieb genommen, die die medizinische Versorgung auf den aktuellsten Stand bringt.

Computer-Tomographen (CT) liefern bei zahlreichen Krankheiten wichtige Informationen über die folgende Behandlung, können aber auch zur Strahlentherapie eingesetzt werden. Das Fürther Klinikum hat im Dezember 2006 zwei Geräte modernster Bauart in Betrieb genommen, die die medizinische Versorgung auf den aktuellsten Stand bringt.

Kurz vor Weihnachten stellten der Chefarzt der Radiologie Professor Dr. Josef Gmeinwieser und Strahlentherapie-Chef Dr. Roland Guttenberger zusammen mit SPD-Fraktionsvorsitzenden Markus Braun ein neues Gerät vor, das sich durch eine große Messröhre und einen besonders tragfähigen Tisch auszeichnet. Nach Worten von Klinikvorstand Peter Krappmann können so auch extrem korpulente Menschen untersucht und behandelt werden. Ein Alleinstellungsmerkmal in der Region, da andere Krankenhäuser über keine ähnliche Einrichtungen verfügen.

Neben der Diagnostik, die auch durch einen hoch auflösenden Bildschirm gewährleistet wird, kann mit dem CT auch eine millimetergenaue Bestrahlung durchgeführt werden. Der große Vorteil: Unerwünschte Nebenwirkungen können minimiert werden, wie Guttenberger herausstrich.

Ein zweiter CT konnte zum Jahreswechsel in Betrieb genommen werden. Er ist mit einem 64-Zeilen-Detektor ausgestattet, der zum Beispiel die Darstellung von Herzkranzgefäßen ermöglicht und dadurch einen weiteren wichtigen Fortschritt bei Diagnostik und Behandlung darstellt. Und das Beste: die beiden in der Nähe der Notaufnahme platzierten Geräte sorgen dafür, dass für ambulant und stationär behandelte Patienten die Wartezeiten vermieden werden.


Von: Stadt Zeitung

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