
Das Leistungsspektrum unserer Klinik erstreckt sich auf die Schwerpunkt
Wir führen im Jahr etwa 3.500 Operationen durch und können uns dabei auf modernste Geräte verlassen, wie z.B. das Ultraschallmesser, das Neuromonitoring und die intraoperative digitale Subtraktions-Angiographie (DSA). Nach großen Operationen betreuen wir unsere Patienten auf der Intensivstation.
Unser diagnostisches und therapeutisches Vorgehen, also alle Untersuchungen und Behandlungen, ist in ein aufeinander abgestimmtes, interdisziplinäres Konzept gebettet. So werden dabei stets erfahrene Kollegen aus allen Abteilungen unseres Klinikums im Rahmen von Konsilen oder regelmäßigen Konferenzen hinzugezogen. Eine ausschließlich chirurgische Behandlung ist somit nach heutigem modernen Verständnis die Ausnahme geworden und gilt fast nur noch für z.B. Bauchwandbrüche oder die Blinddarmentzündung.
Wenn wir operieren, gehen wir so behutsam wie möglich vor: Basierend auf genauen, aber wenig belastenden Voruntersuchungen entfernen wir maßgeschneidert nur das wirklich erkrankte Gewebe. Dazu muss nicht einmal mehr immer ein großer Hautschnitt erfolgen! Mit durch winzige Schnitte eingeführten Spezialinstrumenten können wir minimal-invasiv operieren. Diese "Schlüsselloch-Chirurgie" führt ebenso zum Ziel, jedoch werden große Narben vermieden und die Genesung erfolgt bei deutlich geringeren Schmerzen wesentlich schneller.
Generell behandeln wir angeborene und erworbene Leiden, gutartige und bösartige Tumoren sowie Verletzungen der Brust- und Baucheingeweide.
Um Überraschungen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden, sollten sich zunächst alle unsere Patienten in der sog. prästationären Sprechstunde ambulant vorstellen. Hier bereiten erfahrene Kollegen alles so vor, dass dann die stationäre Aufnahme idealerweise am Morgen des Operationstages erfolgen kann.