

Spendenübergabe: Dr. Fink, Fr. Haas vom Förderverein und Hr. Butz vom Sanitätshaus Umbreit übergaben die Spende an Hrn. Krappmann und den Vertretern der beiden Kliniken, PD Dr. Blana und OA Dr. Stadelmaier
Rund zwei Jahre sammelten die Mitglieder des Fördervereins zur Onkologischen Versorgung von Patienten am Klinikum Fürth, um den von den Medizinern der Chirurgischen Klinik 1 und der Urologie lange herbeigesehnten Apparat erwerben zu können. Maßgeblich beteiligte sich das Sanitätshaus Umbreit unter Leitung von Wilhelm Butz, das 3000 Euro zu den Kosten beisteuerte.
Dr. Michael Fink und Ingrid Haas vom Förderverein übergaben das mit allen technischen Finessen der modernen Ultraschalldiagnostik ausgestattete Gerät an PD Dr. Andreas Blana und dessen Kollegen OA Dr. Uwe Stadelmaier. „Damit sind wir in der Lage "feine und feinste Strukturen zu erkennen“ sagt Fink, der sich vor allem über die neue Möglichkeit freut, Lebertumore bereits in ihrem Anfangsstadium zu erkennen.
„Wir haben damit eine wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen den Krebs“, so Fink. Aber auch im Bauchraum und im Bereich der urologischen Diagnostik leiste der leicht zu transportierende Apparat unschätzbare Dienste. Gleichzeitig ist das Gerät in der Lage alle Abbildungen in der digitalen Patientenakte des Patienten abzuspeichern, ein "unschätzbarer Vorteil und Zeitgewinn" für alle an der Behandlung beteiligten Disziplinen, so PD Dr. Blana.