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Chirurgische Klinik 1, Urologie
20. Dezember 2010

Spende im Kampf gegen Krebs

Der Förderverein der onkologischen Versorgung hat dem Fürther Klinikum eine großzügige Spende in Höhe von 35000 Euro zukommen lassen. Mit dem Geld konnte nun ein Spezial-Ultraschall­diagnosegerät beschafft werden.

Spendenübergabe: Dr. Fink, Fr. Haas vom Förderverein und Hr. Butz vom Sanitätshaus Umbreit übergaben die Spende an Hrn. Krappmann und den Vertretern der beiden Kliniken, PD Dr. Blana und OA Dr. Stadelmaier

Rund zwei Jahre sammelten die Mit­glieder des Fördervereins zur Onkologischen Versorgung von Patienten am Klinikum Fürth, um den von den Medizinern der Chirurgischen Klinik 1 und der Urologie lange herbeigesehnten Apparat erwerben zu können. Maßgeb­lich beteiligte sich das Sanitätshaus Umbreit unter Leitung von Wilhelm Butz, das 3000 Euro zu den Kosten bei­steuerte.

Dr. Michael Fink und Ingrid Haas vom Förderverein übergaben das mit allen technischen Finessen der moder­nen Ultraschalldiagnostik ausgestat­tete Gerät an PD Dr. Andreas Blana und dessen Kollegen OA Dr. Uwe Stadelmaier. „Damit sind wir in der Lage "feine und feinste Strukturen zu erkennen“ sagt Fink, der sich vor allem über die neue Mög­lichkeit freut, Lebertumore bereits in ihrem Anfangsstadium zu erkennen.

„Wir haben damit eine wirkungs­volle Waffe im Kampf gegen den Krebs“, so Fink. Aber auch im Bauch­raum und im Bereich der urologischen Diagnostik leiste der leicht zu trans­portierende Apparat unschätzbare Dienste. Gleichzeitig ist das Gerät in der Lage alle Abbildungen in der digitalen Patientenakte des Patienten abzuspeichern, ein "unschätzbarer Vorteil und Zeitgewinn" für alle an der Behandlung beteiligten Disziplinen, so PD Dr. Blana.

 


Von: Klinikum Fürth

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